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ForumForum >> Forum Profi-Promoter >> Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
 

Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von MPV08 am 18.01.2014 um 14:47 Uhr / geändert am 30.01.2014 um 19:35 Uhr von MPV08

Hallo,das Problem sehe ich wirklich darin, das viele für einen Betrag arbeiten, dann eine Miese Aktion machen und wir die davon leben müssen und die Aktionen auch sauber durchziehen werden benachteiligt. Es gibt selten Vollzeitpromoter die mit Netto 2500 € nach Hause gehen. Warum sollten wir keine gründen? Jeder pobliche Handwerker hat eine Interessenvereinigung im Rücken. Wer sich damit austauschen möchte kann mir gerne schreiben: promotionundmehr@gmx.de

User MPV08


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von hpss@outlook.com am 20.01.2014 um 16:26 Uhr

Hallo MPV08, das Thema kommt gerne und wieder auf. Es war auch schon mal jemand in Form eines e.V. aktiv in dieser Hinsicht, Ich selbst trage den Gedanken sehr positiv und freue mich gerne über einen Austausch sei es hier im Forum oder per Mail. Gruss hpss

User hpss@outlook.com


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von hpssme am 20.01.2014 um 16:37 Uhr

So noch einmal den nutzernamen geändert. Den Alten konnte ich nicht komplett löschen. Na ja hast du zumindest gleich meine Mail :-)

User hpssme


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von rotriwehex am 21.01.2014 um 12:45 Uhr

Hallo MPV08, ich habe zufällig gesehen das Du auch die Ravensburger gemacht hast. Klasse Job, wären alle Agenturen so bräuchten wir wahrscheinlich keine Interessenvertretung. Da ich aber auch schon länger dabei bin -- kenne ich auch andere Agenturen. Leider konnte ich den "unter stehenden Artikel" nicht einsehen, aber ich kann mir vorstellen wo die wesentlichen Punkte sind. Ich für meinen Teil sehe das größte Problem in der Finanz-Praxis. Es kann und darf nicht sein, das Promoter für 80,- oder 90,- € den ganzen Tag arbeiten und dies zumeist ohne Fahrgeld oder Prämien. Andererseits sehe ich aber auch das aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit Promoter anheuern, welche die Agenturen besser nicht genommen hätten. Bei all den Schulungen sollte es doch wohl möglich sein, etwas weniger Spreu und dafür mehr Weizen zu verpflichten. -- Zu anderen Konditionen!! -- Ich schreibe Dir mal meine Tel.-Nr. 0152 31833677. Gruß W.

User rotriwehex


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von hpssme am 22.01.2014 um 15:43 Uhr

http://www.openpr.de/news/357615/Gruendung-der-Promoter-Gewerkschaft.html Das meinte ich mit dem Versuch des e.V. Leider scheint das projekt gescheitert zu sein. Eine Rege Beteiligung im Forum ist hier ja leider auch nicht zu spüren. Mal sehen wer noch alles dazu kommt, damit man sich vielleicht mal im Chat oder in einer Konferent austauschen kann.

User hpssme


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von jinda am 22.01.2014 um 20:22 Uhr

Leute, ernsthaft. Wir alle sind selbständig - und somit ist der Gedanke bzgl. einer Gewerkschaft völlig sinnlos... Selbständig bedeutet, dass niemand einen Job zu definierten Konditionen annehmen muss. Der Markt würde sich dann selbst regeln... Ganz einfach, eigentlich.

User jinda


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von christian_hausmann am 22.01.2014 um 22:53 Uhr

"von jinda am 22.01.2014 um 20:22 Uhr Leute, ernsthaft. Wir alle sind selbständig - und somit ist der Gedanke bzgl. einer Gewerkschaft völlig sinnlos... Selbständig bedeutet, dass niemand einen Job zu definierten Konditionen annehmen muss. Der Markt würde sich dann selbst regeln... Ganz einfach, eigentlich. " Dem kann ich mich inhaltlich zu 100 % anschließen!

User christian_hausmann


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von hpssme am 26.01.2014 um 15:14 Uhr

Der Grundgedanke geht eher in die Richtung Mindestlohn , zumindest war dies damals zu o.g. Link. Vielmehr ist es auch so, dass der promotion-markt so überlaufen ist das dort ein Preisdumping unter den agenturen aber auch immer mehr unter den Promotoren. Es gibt nun einmal "Selbstständige ! " und "Selbstständige". Jene die Ihre Versicherungen und die Krankenkasse über diese Jobs stemmen und pünktlich bezahlen und dann auch noch die netten Studenten,Gelegenheitsarbeiter etc die das Ganze auch für 3€ / Stunde weniger machen. Damit gehen manchmal lange Arbeitsbeziehungen zu Ende oder auch mal ein dickes Minus im Monat X. Klar damit muss man sowieso rechnen, aber ein gesteckter Rahmen ( eine Art Lobby ) trägt zur allgemeinen Sicherung der Arbeitsplätze und natürlich auch der Qualität der Promotion selbst bei. Win/Win Situation nennt man das. Es passiert sicher nicht selten das Promotions nur mehr als halbherzig durchgezogen werden oder gar abgebrochen, klar wenn man nicht Vollzeitpromotor ist lässt sich das toll machen.

User hpssme


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von jbp2012 am 10.03.2014 um 13:44 Uhr

Eine Interessenvertretung der Promor ist nicht verkehrt.Ob das in Form einer Gewerkschaft sein muß ist die Frage? Das Arbeitgeber Arbeitnehmer gegeneinander ausspielen ist nichts Neues.Die Frage Job annehmen oder ablehnen ist auch eine Frage des Alters.Auf Erfahrung wird in Deutschland nicht soviel Wert gelegt wie in anderen Ländern.Eine Stärkung der Position des Promotors ist in jedem Fall zu begrüßen.

User jbp2012


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von tobias.hauesler am 21.07.2014 um 20:02 Uhr

Wozu eine Interessenvertretung für Promoter??? Jeden Tag wird mindestens ein neuer Promoter ins Rennen gehen, der für wenig Geld 10 Stunden arbeitet und als Nachweis dafür das er schön brav seine Zeit im Markt war auch noch einen Kassenbon morgens und Abends ziehen muß. Was hat das noch mit Selbständigkeit zu tun?? Bei Tagessätzen von 80.00 - 90.00 Euro bleibt am Ende jedem Harz4 Empfänger mehr im Geldbeutel als diesen Promotoren. Aber wie gesagt in diesem Beruf stirbt die Dummheit nicht aus. Jeder Selbständige geht nicht für diesen Tagessatz los. Promoter danken diesen Angenturen noch mit positiven Bewertungen dafür das Sie für Hungerlöhne gegängelt und gemassregelt werden. Zum Dank dafür das Sie für wenig Geld los rennen dürfen Sie auch noch auf das Geld für die erbrachte Leistung ewig warten. Zahlungsziel nennt die Agentur und überzieht es nach belieben. Als Selbständiger setzt man sein Zahlungsziel und nicht die Agentur. Dies unterscheidet uns ganz Klar von Angestellten. Diese sind Weisungsgebunden und haben feste Arbeitszeiten. Wir sind Selbständig und somit hat dieses keiner uns vorzusvchreiben. Solange dieses Denken nicht bei einigen Promotoren im Kopf ankommt - solange sitzen die Agenturen am längeren Hebel und setzten dieses auch so durch.

User tobias.hauesler


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von Lisa579 am 10.05.2016 um 12:21 Uhr

Ich finde eine Interessenvertretung eine gute Idee. Es stimmt zwar was du sagt Tobias, jedoch sind die Agenturen auch von guten Promotern abhängig. Einer Agentur bringt es auch nichts, wenn sie 10 Promoter haben und am Ende der Woche haben diese 10 nur 3 oder 4 Verträge geschrieben. Das Problem bei uns Menschen ist eher das man keine 10 Leute unter einen Hut bekommt und gerade, selbstständige Vollzeitpromoter haben oft Angst einen Auftrag zu verlieren. Eine Interessenvertretung kann hier schon helfen, wenn alle an einem Strang ziehen. Auch kann eine starke Gemeinschaft mit den Agenturen anders umgehen, z.b. hinsichtlich der Zehlungsziele. Hier habe ich durchaus auch schon positive Erfahrungen gemacht, durch verhandeln. Vielleicht sollte man dieses Thema, wenn auch Anfangs nur mit wenigen Promotern mal angehen und sich in einem Meeting per Skype oder treffen und mal besprechen was so eine Interessenvertretung leisten könnte. Hier gibt es sicherlich viele Eckpunkte wie z.b. Unterstützung von jungen und neuen Promotern, Kontakt mit Agenturen herstellen, die Promoter ünterstützen bei der Veröffentlichung von Bewertungen etc..... Jede Intereesensvertretung fängt immer klein an, weil es immer Menschen gibt die zögern, aber wenn sich mit der Zeit immer mehr Promoter anschließen, kann man Agenturen unter Druck setzen, damit sie ihre Zahlungsziele einhalten oder keine Hungerlöhne mehr bezahlen. Eine Agentur welche einem Promoter nur 10 Euro pro Stunde bezahlt, der muss klar sein das ein Promoter davon nicht leben kann, selbst wenn man noch eine mittlere Provision bekommt hat man am Ende umgerechnet vielleicht 15-18 Euro pro Stunde und das ist auch noch zu wenig, wenn man die ganzen monatlichen Fixkosten und die Steuern sieht. Ich habe selbst in einer großen Agentur ein Praktikum gemacht und kann nur den Kopf schütteln. Ein Promoter wird hier in der Stunde mit einem Fixum von 18-40 Euro je nach Kunde veranschlagt und die Provisionen verdoppelt (erhält der Promoter 5 Euro, kassiert die Agentur 10 Euro). Hier haben Agenturen durchaus einen Spielraum.

User Lisa579


Re: Interessenvertretung bzw. Promotergewerkschaft
von Melly92 am 16.06.2016 um 14:02 Uhr

Ich fände die Idee der Intressensvertretung ebenfalls als sehr gute Idee. Es wäre schön wenn sich dadurch für uns Vollzeitpromoter etwas bessert, aber ich kann mir nicht so recht vorstellen wie das funktionieren soll.

User Melly92



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